Jahrgangssardine 2024 (Jean-Yves Pennec)
Verkaufseinheit: Dose à 115g
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Die Compagnie Bretonne würdigt mit dieser Serie sowohl das historische Know-how der Konservenfabrik als auch die kreative Arbeit zeitgenössischer Künstler aus der Region.
Der Jahrgang steht für Sardinen höchster Qualität, die im Laufe der Zeit noch an Güte gewinnen.
Jean-Yves Pennec wurde für diese neue künstlerische Kooperation gewonnen und schuf ein einzigartiges Werk für La Compagnie Bretonne. Seine künstlerische Praxis besteht darin, Pappelholz von Kisten und Bourriches (Austernkisten) zu verarbeiten und zu recyceln, die er auf Märkten sammelt, wenn Gemüsehändler ihre Stände abbauen. Mit Messer und Klebstoff zerlegt, dekonstruiert und fügt er die Materialien neu zusammen, um seine Kunstwerke zu erschaffen.
Die Sardine (sardina pilchardus) wird als Saisonfang während der Hauptsaison von Mai bis Oktober gefangen, wenn sie am fleischigsten und folglich am zartesten und geschmackvollsten ist.
Die Fische stammen aus den bretonischen Häfen Lorient, Concarneau, Douarnenez und Saint-Guénolé sowie gelegentlich aus St. Gilles Croix de Vie in der Vendée.
In der Werkstatt in Penmarc'h werden die Sardinen nach traditioneller Methode frisch verarbeitet, geköpft und von Hand ausgenommen. Das anschließende Frittieren in Öl verleiht den Sardinen ihre charakteristische kandierte Note, die von Kennern besonders geschätzt wird und zur optimalen Reifung in der Dose beiträgt.
Diese Verarbeitungsmethode wurde bereits vom Vater und Großvater des heutigen Direktors Jean-François Furic praktiziert. Das verwendete Speiseöl wird häufiger gewechselt als es die Norm Label Rouge vorschreibt. In der Konservenfabrik erfolgt das als "en bleu" (Rücken nach oben) bezeichnete Einpacken von Hand, wobei vier bis sechs Sardinen pro Dose platziert werden.