Filetes de Carapau – Stöckerfilets in Olivenöl mit Gewürzen 120g Tricana
Stöcker, filetiert und in Olivenöl: der Alltagsfisch Portugals in seiner besten Form.
Verkaufseinheit: Dose 120g
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Tricana ist seit 1942 die Marke der Conserveira de Lisboa, ein paar Schritte hinter der Praça do Comércio. Der Carapau, bei uns Stöcker oder Bastardmakrele, ist in Portugal der Fisch, den man das ganze Jahr über isst, gegrillt auf dem Markt und eingelegt in der Speisekammer. In dieser Dose kommt er nicht als ganzer Fisch, sondern filetiert: ohne Kopf, ohne Gräten, nebeneinander in die flache Dose gelegt, in Olivenöl und mit Gewürzen.
Stöcker hat festeres Fleisch als Makrele und einen klareren, weniger fetten Geschmack. Durch das lange Garen im Olivenöl wirkt er eher confiert als gekocht: fest im Biss, aber saftig, und das Öl nimmt die Gewürze auf. Wer die Cavala-Dosen kennt, findet hier die schlankere, ruhigere Variante.
Die Conserveira de Lisboa lässt in Portugal produzieren und wickelt jede Dose in ihrem Laden von Hand in bedrucktes Papier. Welche Gewürze genau in dieser Dose stecken und wie hoch der Fischanteil ist, gibt der Hersteller nicht öffentlich an.
Aus der Dose auf geröstetes Brot, mit ein paar Tropfen des Öls und etwas grobem Salz. Klassisch portugiesisch mit Pellkartoffeln, Zwiebel und Petersilie, oder auf einen Salat mit weißen Bohnen. Dazu ein gekühlter Vinho Verde.
Wer diese Dose füllt
Die Conserveira de Lisboa sitzt seit 1930 in der Rua dos Bacalhoeiros in Lissabon: 600 Dosen am Tag, jede von Hand in bedrucktes Papier gewickelt. Wie der Laden arbeitet und warum Tricana seit 1942 dazugehört →